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Von Komfortzonen und kaltem Wasser

Montag, 12. Juni 2017


Neues Auszuprobieren erfordert Mut. Doch viel zu oft machen Überlegungen über das "Was wäre wenn" kurzen Prozess mit ungewöhnlichen, verrückten, vielleicht sogar genialen Ideen. Liebend gern igeln wir uns dann in unserer persönlichen Komfortzone ein. Ich kann das doch sowieso nicht, Andere sind viel talentierter als ich, ich werde mich total blamieren sind die Klassiker, wenn es darum geht, einen großen Bogen um das kalte Wasser zu machen, anstatt mit Anlauf reinzuspringen. Schade eigentlich. Denn was wäre schon wenn?

Motivationshilfe für mehr Bewegung im Alltag

Samstag, 3. September 2016


Wenn ich bei der Arbeit eines wirklich oft tue, dann ist es sitzen. Mittlerweile auf einem ergonomischen Schreibtischstuhl, der angeblich erste Sahne für den Rücken sein soll. Leider sah meiner das etwas anders. Schon am späten Vormittag machte sich vor rund zwei Wochen ein furchtbar unangenehmes Ziepen im Rücken breit. Es war eine Mischung aus Überlastung und Verspannung. Glaubt mir, mit so einem Gefühl im Rücken kann der Tag unglaublich lang werden.

Probier's mal mit... Dankbarkeit!

Samstag, 20. August 2016


Ich saß auf der Couch, auf der einen Seite der Liebste, auf der anderen eine Tüte Chips. Die Jogginghose war herrlich bequem und zur Abwechslung lief mal ein verdammt cooler Film im Fernsehen (click!). Beste Voraussetzungen also, um mich ausgezeichnet zu fühlen. Wäre da nicht diese schlechte Laune gewesen, die aus dem nichts gekommen war und meiner guten Stimmung innerhalb kürzester Zeit den Garaus gemacht hatte.

Einmal Freiheit to go bitte!

Sonntag, 13. März 2016


The world is a book and those who don't travel read only one page. Lange Zeit haben mich solche Wandtattoo-Sprüche mehr als kalt gelassen. Erst Recht, wenn es ums Reisen ging. Urlaub? Ja, aber bitte nur am Meer. Kultur? Bloß nicht! Abenteuer? Ich dachte wir wären zum Entspannen da?! Wenn es einen Beziehungsstatus zwischen Reisen und mir gegeben hätte, dann wäre es "kompliziert" gewesen.

Das Fräulein und die Bloggermacke

Sonntag, 17. Januar 2016


Betont unauffällig ließ sie ihren Blick durch die schmale Straße schweifen. Die ersten Sonnenstrahlen des neuen Morgens schienen durch die kahlen Bäume, begleitet von einem frischen Wind, der jede Frisur zerstörte. Unschlüssig zog sie ihr Handy aus der Tasche. Sollte sie wirklich? Verstohlen schaute sie sich um. Dann streckte sie es von sich - offensichtlich hoch konzentriert, es nicht fallen zu lassen - und drückte einige Male auf den Auslöser. 
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