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5 Tipps für einen organisierten Alltag

Samstag, 9. Januar 2016


Organisierter ins neue Jahr starten. Kommt euch dieser Vorsatz bekannt vor? Auf meiner Liste steht er zumindest regelmäßig weit oben, schließlich verspricht ein wenig mehr Organisation weniger Stress und dafür mehr Zeit für sich und die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Deshalb habe ich in den vergangenen Jahren Einiges ausprobiert, um meinem Alltag ein wenig mehr Struktur zu verleihen. Was mir dabei besonders aufgefallen ist und welche Strategien sich auf Dauer bewährt haben, möchte ich euch gerne verraten. Viel Spaß mit meinen 5 Tipps für einen organisierten Alltag!

1. Ziele definieren
Organisierter ins neue Jahr starten - eine Formulierung, die viel Raum für Interpretationen lässt. Damit euer Vorhaben nicht nach hinten losgeht, ist es deshalb wichtig, vorab euer Verständnis und eure Ziele zu definieren. Was bedeutet Organisation für euch und was erhofft ihr euch davon? Möchtet ihr eure Aufgaben schneller und effizienter abarbeiten? Keine Termine mehr verpassen? Mehr Freizeit oder eher wiederkehrende Rituale und Abläufe schaffen? Die Möglichkeiten, den eigenen Alltag zu strukturieren sind vielzählig. Umso wichtiger ist es deshalb, dass ihr eine grobe Richtung festlegt, in die ihr mit eurer Planung gehen möchtet. Tipps wie ihr eure Ziele tatsächlich erreicht, gibt es übrigens hier (click!).

2. Adieu Zettelwirtschaft!
Post-its sind eine ganz großartige Erfindung - sofern ihr nicht eure Termine darauf festhaltet. Tragt sie stattdessen direkt in einen Kalender, eine App oder eine andere Gedankenstütze eurer Wahl ein. So könnt ihr auf einen Blick sehen, was für den einzelnen Tag oder die Woche ansteht. In meiner Handtasche darf demnach ein kleiner Kalender nicht fehlen, denn erfahrungsgemäß ist nichts peinlicher und bringt euch mehr ins Schleudern, als verschwitze Einladungen, Termine und Veranstaltungen. Dazu zähen übrigens auch der regelmäßige Yogakurs (click!) oder die Zeit zum Bloggen. Weitere Tipps rund ums Bloggen findet ihr übrigens hier (click!).

3. Prioritäten setzen
Wenn wir schon beim Thema Termine sind: Der übersichtlichste Kalender nützt nichts, wenn er aus allen Nähten platzt und ihr euch jeden Morgen fragt, wie ihr das enorme Pensum in den nächsten 24 Stunden bewältigen sollt. Um die damit verbundene Schockstarre zu umgehen, kann es hilfreich sein, am Ende der Woche eine Übersicht aller anstehenden Termine und Verpflichtungen zu erstellen und klare Prioritäten zu setzen. Seid dabei rigoros und streicht Verpflichtungen, die ihr euch selbst aufgeladen habt und eigentlich nur Zeit fressen, aus eurem Kalender. Wie euch klare Worte dabei helfen können und weshalb es sich lohnt, öfter mal nein zu sagen, erfahrt ihr übrigens in diesem Artikel (click!).

4. Zeitfenster festlegen
Ist euch mal aufgefallen, dass man für Aufgaben immer genau so lange braucht, wie man sich Zeit dafür gibt? Um mehr aus eurem Alltag herauszuholen solltet ihr dieses Phänomen also unbedingt für euch nutzen. Unterteilt die anstehenden Aufgaben hierfür in verschiedene Zeitfenster und erinnert euch beispielsweise mit einem Wecker daran, wie viel Zeit euch noch bleibt, um die jeweilige Aufgabe zu erledigen. Damit das Ganze in der Praxis funktioniert, ist es besonders wichtig, dass ihr euch während dieses Zeitfensters einzig und allein auf die Aufgabe konzentriert, die ihr erledigen möchtet. Handy und Co. solltet ihr also erstmal links liegen lassen. Falls ihr am Computer arbeitet und nur schwer widerstehen könnt, wahllos im Internet zu surfen, gibt es kostenlose Onlinedienste, mit denen ihr ausgewählte Internetseiten über eine bestimmte Zeitspanne sperren könnt. 

5. Zehn Minuten
Vermutlich wird der Liebste lachen, wenn er den fünften Tipp liest, denn ich beherrsche das genaue Gegenteil in Perfektion: Pünktlichkeit. ;) Neben vergessenen Terminen habe ich festgestellt, dass Zeitdruck der größte Chaosfaktor in meinem Alltag ist. Falls ihr ein ähnliches Problem habt, kann es weiterhelfen, euch Termine im Handy einzuspeichern bzw. (auch in diesem Fall) einen Wecker zu stellen, um daran erinnert zu werden, euch rechtzeitig auf den Weg zu machen. Rechtzeitig sollte je nach Chaoslevel ungefähr zehn Minuten vor der Uhrzeit sein, zu der ihr spätestens losmüsst. Das übe ich momentan noch. ;)

Das waren also 5 Tipps für einen organisierten Alltag. Haben euch die Tipps weitergeholfen? Wie strukturiert ihr euren Alltag? Habt ihr auch kleine Tipps und Tricks? Ich bin schon gespannt auf eure Antworten!

Kommentare:

  1. Hey. Hast du schon Mal vom "Bullet Journal" gehört? Ich habe es im letzten Jahr für mich entdeckt und bin damit total glücklich! Ich habe auch immer alles auf Zettel geschrieben, die dann einfach überall rum lagen und alles und bin zudem auch ein absoluter Fan von To-Do-Listen. Mit Hilfe des Bullet Jornals haben ich für mich einen perfekten Weg gefunden To-Do-Listen, Zettelwirtschaft und Kalender zu vereinen. Die haben auch eine klasse Internetseite auf der alles sehr ausführlich erklärt wird. :) Ich könnte mir vorstellen, dass das auch was für dich ist!

    Liebe Grüße

    Jacqueline

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  2. toller post :) das mit der zettelwirtschaft hab ich auch um- bzw abgestellt! :D

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  3. Wirklich hilfreiche Tipps! Werde definitiv ein paar davon anwenden.

    Liebe Grüße
    TheLebasi
    http://thelebsiblog.blogspot.de

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  4. Tolle Tipps! Leider bei mir auch nicht viel wert, da trotz allerbester Organisation dann doch die chaotische Seite in mir meint, viel zu spät aufzustehen aber trotzdem noch eine ausgiebige Dusche nehmen zu wollen :D

    http://morgenfrisk-club.blogspot.de

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  5. Super Post, dankeschön!
    hab einen tollen Abend.
    LG Sandra

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  6. Deine Tipps sind echt toll, Danke!
    Hast eine neue Leserin. :p

    Liebste Grüße


    http://ichund-dasleben.blogspot.de/

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