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5 Tipps rund ums Outfit für die Feiertage

Montag, 22. Dezember 2014


Es ist endlich so weit: Die Feiertage stehen unmittelbar bevor und der Einkaufsmarathon neigt sich dem Ende zu. Stolz können wir unsere Aufmerksamkeiten unter dem geschmückten Weihnachtsbaum drapieren und uns auf die überraschten und freudigen Gesichter unserer Lieben freuen. Doch während wir uns in der Vorweihnachtszeit vermehrt mit der Frage befassen, wie wir anderen eine Freude machen können, kommt ein Thema gerne mal zu kurz: das Festtagsoutfit. Wenige Tage vor Heilig Abend fällt uns dann siedend heiß ein, dass der verwaschene Pullover zwar herrlich gemütlich ist, sich für das Weihnachtsfest allerdings eher weniger eignet. Genauso wenig wie für Silvester oder sonst eine Feierlichkeit. Hals über Kopf eilen wir also in die überfüllten Innenstädte, um ein Outfit zu erstehen. Doch tatsächlich kommen wir zurück mit Tüten voller Frust- und Fehlkäufen. Kommt euch dieses Szenario bekannt vor? Mir ging es schon oft genug so, deshalb möchte ich euch gerne meine fünf Tipps rund um das Festtagsoutfit vorstellen.


1. Brainstorming
Bevor ihr euch überstürzt und im schlimmsten Fall ziellos auf den Weg macht, lohnt es sich, vorher seine Gedanken rund um das Festtagsoutfit zur sortieren. Wie soll es aussehen? Und wie auf keinen Fall? Vor einigen Jahren bin auf eine Methode gestoßen, die mir seither - gerade in Kleiderfragen - weitergeholfen hat. Wann immer ich unentschlossen bin, schreibe ich mir auf, was ich von einem Outfit erwarte und was nicht. Das könnte beispielsweise wie folgt aussehen:
Ich möchte eine Bluse, die meiner Figur schmeichelt. Ich möchte in meinem Outfit feminin und klassisch wirken. Ich möchte mich in meiner Kleidung nicht eingeengt fühlen. Ich möchte nicht schon wieder ein blaues Kleid kaufen. Und so weiter. Das Prinzip ist banal und dennoch hilft es enorm, seine Gedanken zu sortieren. Probiert es einfach mal aus. Mit einem festen Plan in der Hand macht ihr erfahrungsgemäß einen großen Bogen um Frustkäufe.

2. Dresscode
Das schönste Outfit nützt euch nichts, wenn ihr darin gänzlich unpassend gekleidet seid. Zu Hause mit den Lieben mag das Risiko daneben zu greifen geringer sein als etwa im Restaurant oder beim Winterball, dennoch ist es ratsam, sich im Vorfeld Gedanken über einen möglichen Dresscode zu machen. Solltet ihr aus dem Kleiderwunsch nicht schlau werden (manche Formulierungen sind ganz schön verwirrend!), können ein chices Paar Ersatzschuhe und eine auffällige Abendtasche manchmal wahre Wunder bewirken. Legt euch in eurer Outfitwahl also zu nicht sehr fest.
Doch auch wenn es keinen offiziellen Dresscode gibt, kann es nicht schaden, sich über das Programm schlau zu machen. Ein Minirock wird euch bei einer Party im Freien vermutlich genauso wenig glücklich machen, wie ein hautenges Kleid beim üppigen Fünf-Gänge-Menü.

3. Einkauf per Mausklick
Besonders in der Vorweihnachtszeit graut es mir vor stickigen Geschäften und endlos langen Schlagen vor den Umkleidekabinen. Kein Wunder also, dass ich gerade dann in Versuchung gerate, meine Einkäufe bequem im Internet zu tätigen. Neben den üblichen Verdächtigen, bei denen ich öfters vor-beischaue, bin ich immer dankbar für neue Tipps und Entdeckungen. Erst vor einigen Tagen wurde ich auf einen Online-Shop aufmerksam gemacht, den ich euch gerne näher vorstellen möchte.

Und zwar handelt es sich dabei um 1dress.de. Der eine oder andere wird vermutlich schon mal über den Online-Shop gestolpert sein. Für all diejenigen, die jetzt irritiert die Stirn runzeln: Bei 1dress.de findet ihr Kleider aller Art. Von Brautkleidern über Abendkleider und Ballkleider bis hin zu Cocktailkleidern und Kleidern für besondere Anlässe bietet der Online-Shop eine große Auswahl. Eben alles, was Frauenherzen bei der Suche nach einem Outfit für die Feiertage höher schlagen lässt.
Angenehm überrascht hat mich besonders die Vielfalt der unterschiedlichen Stile. Von klassisch elegant bis außergewöhnlich und extrovertiert finden sich zahlreiche Kleider im Sortiment. Mir persönlich haben es besonders die kurzen Abendkleider angetan.

So unterschiedlichen die Kleider auch sein mögen, eines haben sie alle gemeinsam: ihr könnt sie für einen Aufpreis von knappen 10 € nach euren Maßen schneidern lassen. Ganz schön praktisch, wie ich finde! Wie oft habt ihr schließlich schon einmal etwas im Internet bestellt und es enttäuscht wieder zurück senden müssen, weil es vorne und hinten nicht gepasst hat? Ich für meinen Teil habe schon lange aufgehört zu zählen. ;) Ein maßgeschneidertes Kleid bietet in diesem Fall zweifelsohne Abhilfe. Zwar wird auf der Internetseite erklärt, welche Maße benötigt werden, allerdings ist es laut Hersteller sinnvoll, sich gerade bei größeren Investitionen, wie einem Hochzeitskleid, professionelle Hilfe bei einem Schneider zu holen, damit man sich nicht versehentlich vermisst. Doch nicht nur was die Passform betrifft, kann der Service punkten. Auch bei der Farbe des Kleides könnt ihr eure Wünsche äußern.

Testen konnte ich den Service bislang leider noch nicht, allerdings liebäugle ich schon mit einigen Kleidern, die ich mir beispielsweise für den Absolventenball im kommenden Herbst vorstellen kann. Aber darüber werde ich, wie ich mich kenne, vermutlich ohnehin noch genug schreiben. ;)

4. Tauschparty
Ihr habt euer Portemonnaie in den letzten Wochen ein wenig überstrapaziert? Dann sind Tauschparties eine unterhaltsame Alternative. Einfach zum gemütlichen Mädelsabend einladen (Machen Männer so etwas auch? Vermutlich nicht;) ) und drauf los tauschen. Dafür bringt Jede einige Kleidungsstücke oder Accessoires mit, die zwar noch in einem guten Zustand sind, allerdings den Geschmack der Besitzerin nicht mehr treffen, wo die Nähte spannen oder was auch immer. Was für den einen nicht mehr zu gebrauchen ist, entpuppt sich für den anderen manchmal als wahrer Schatz.

5. Kombinationstalent
Wenn der Kleiderschrank zwar eigentlich voll ist, ihr euch an den Kleidungsstücken allerdings schon satt gesehen habt, kann ich eine Bestandsaufnahme empfehlen. Dabei durchleuchtet ihr euren gesamten Kleiderschrank und probiert neue Kombinationen aus. Mir hilft es dabei die Outfits zu fotografieren, um die Kombinationen mit ein wenig Abstand auf Herz und Nieren zu prüfen. Manchmal fehlt nur eine Klei-nigkeit, beispielsweise ein Gürtel oder ein passender Schuh, um einem gewohnten Outfit eine ganz neue Wendung zu geben.

Das waren sie also, meine fünf Tipps rund um das Festtagsoutfit. Habt ihr auch irgendwelche Strategien und Ratschläge für die Suche nach einem schönen Outfit? Oder shoppt ihr spontan drauf los? Lasst es mich in den Kommentaren wissen! In diesem Sinne wünsche ich euch schon einmal wunderschöne Feiertage. :)

* in Kooperation mit 1dress.de

Kommentare:

  1. Hey Liebes,

    sehr schöne Idee für einen Post :)
    Ich mache mir da dieses Jahr keine ZUU großen Gedanken, da ich Heiligabend mit meiner Familie im engsten Kreis verbringen werde. Klar chic aber nicht so dass ich mir vorher den Kopf zerbreche und mich verrückt mache. Aber wie gesagt: schöne Postidee <3

    Liebste Grüße
    Mina von www.minamia.de
    Fashion | Beauty | Lifestyle

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    1. Vielen Dank für deine lieben Worte!
      Ich wünsche dir eine wundervolle Zeit mit deiner Familie und tolle Feiertage. :)

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  2. Hey,
    super toller post! Die Idee gefällt mir sehr.
    Ich hab eigentlich erstmal gedacht ich hätte mein outfit schon, aber irgendwie, jetzt so kurz vorher kommen mir doch noch zweifel da ich ein komplett schwarzes outfit gewählt habe, und ich glaube aber ich möchte doch etwas farbenfroheres anziehen... na ja, aber das mach ich morgen früh spontan :D
    tihii, dein blog gefällt mir echt sehr gut! (:
    ich wünsch dir wundervolle festtage <3
    allerliebste grüße,
    lisa

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    1. Danke schön, das freut mich sehr! Das passiert mir auch gerne mal. Du findest bestimmt noch eine schöne Alternative. :)

      Dir auch wunderschöne Feiertage!

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  3. Ganz frech gefragt: Warum sollte der verwaschene Pullover für ein gemütliches Beisammensein in der Familie unpassend sein? Okay, ich ersetze verwaschen durch ordentlich sauber gewaschen, aber: Warum nicht Pullover?

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    1. Der verwaschene Pullover sollte lediglich als Beispiel dienen. Also kein Grund jedes Wort auf die Goldwaage zu legen. ;) Damit wollte ich verdeutlichen, dass vermutlich jeder von uns ein Kleidungsstück im Schrank hat, das er oder sie zwar gerne trägt, sich für die Feiertage - je nach dem wie sie verbracht werden - allerdings weniger eignet.

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